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Bundespolitik » Kein Naziaufmarsch in Dresden
18Jan

Kein Naziaufmarsch in Dresden

Die Engeraner Grünen unterstützen die Dresdnerinnen und Dresdner, die es nicht hinnehmen wollen, dass ihre Stadt von Nazis für die Verbreitung ihrer menschenverachtenden Ideologie missbraucht wird.

Wir rufen alle auf, am 13.2. nach Dresden zu fahren und bei der Blockade des Naziaufmarsches zu helfen.

Verfasst am 18.01.2010 um 17:33 Uhr von Maik Babenhauserheide mit den Stichworten , .
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Kommentare

  1. Maik Babenhauserheide20. Januar 2010

    Update:

    Grüne üben scharfe Kritik an Kriminalisierung friedlicher Proteste
    Astrid Rothe-Beinlich: Auf nach Dresden – Gesicht zeigen gegen Rechts

    Mit Unverständnis und Empörung reagiert Astrid Rothe-Beinlich, Mitglied
    des Bundesvorstandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, MdL und Vizepräsidentin
    im Thüringer Landtag auf die heute stattgefundenen Durchsuchungen in
    Dresden und Berlin.

    “Dieses Vorgehen werte ich ganz klar als Kriminalisierung friedlichen
    Protests. Auch ich gehöre, ebenso wie der gesamte Bundesvorstand meiner
    Partei und viele unterschiedliche Vertreter der Zivilgesellschaft zu den
    ErstaufruferInnen für ,Dresden nazifrei’ und werde am 13. Februar vor
    Ort sein. Dass heute Zentren durchsucht wurden, in denen zum friedlichen
    Protest gegen den Missbrauch des Gedenkens in Dresden durch Nazis
    mobilisiert wird, ist bitter und führt einzig und allein dazu, dass sich
    die Rechtsextremen bestärkt fühlen”, so die bündnisgrüne Politikerin.

    “Ziel muss sein, möglichst viele Menschen am 13. Februar dafür zu
    gewinnen, gegen den braunen Ungeist und gegen das Vergessen auf die
    Straße zu gehen, die Nazis friedlich zu blockieren und deutlich zu
    machen, dass Menschenfeindlichkeit und Rassismus allerorten die rote
    Karte gezeigt bekommen”, so Astrid Rothe-Beinlich weiter.

    “Nun ist mehr denn je Zivilcourage gefragt. Deshalb rufe ich alle
    engagierten Bürgerinnen und Bürger auf, jetzt erst recht die
    Mobilisierungsmaterialien für Dresden zu bestellen und allerorten für
    eine starke Beteiligung an den Protesten zu werben. Die Materialien gibt
    es unter: http://www.dresden-nazifrei.de/“, schließt Astrid Rothe-Beinlich.

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